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Zehn für Zehn

Wenn´s nicht von BILD.de wäre, hätte es dieses Spielerei mit den Zahlen auch von mir sein können:

10% wollen E10 tankenObwohl man sagen muss: 10% für E10 sind ganz gut. Die FDP wäre bei den kommenden Wahlen froh, über einen derartigen Anteil.

Tanken wird teurer

Ich zeige hier ja hin und wieder die Entwicklung des von mir bezahlten Benzinpreis auf. Bei der Durchsicht meiner Logfiles sehe ich, dass diese Information durchaus beliebt ist, schließlich trifft sie ja auch viele von uns.

Deshalb hier ganz frisch eine Grafik, die zeigt, was wir alle irgendwie spüren: die Benzinpreise ziehen kräftig an, wir haben bald das Niveau vom Herbst 2008 wieder erreicht. Allerdings hat der erste merkliche Sprung nicht erst im Herbst/Winter stattgefunden, sondern im Frühjahr 2010. Seitdem haben sich Preise um 1,40 ?/l etabliert. Die Übergangsphase von der vorherigen Stufe bei etwa 1,30 ?/l war nur sehr kurz, so dass vielen Autofahrern die Kostensteigerung aufgefallen sein dürfte.

Benzinpreisentwicklung

Der kleine Ausreißer kurz vor dem aktuellen Datum stammt vom Tanken bei einer Tankstelle auf einem Autobahnrasthof. Im Mittel hat mich ein Liter Super seit dem Kauf meines Autos vor etwas mehr als zwei Jahren 1,313 ? gekostet.

Und wenn man unserer Regierung glauben möchte (aber wer tut das schon), scheint die Benzinpreisentwicklung weiterhin ein guter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung zu sein.

Absturz beim Benzinpreis

Ob es mit den "Erfolgen" von BP zusammenhängt, weiß ich nicht, aber ich habe am vergangenen Freitag den niedrigsten Preis (1,349 ?/l) seit langem für Benzin gezahlt.

Momentan sieht die Preisentwicklung für Super-Sprit an Hand meiner Tankstellenbesuche so aus:

Man sieht also, dass nun scheinbar ein Einbruch passiert ist. Hoffen wir als Autofahrer, dass die Talsohle noch nicht erreicht ist. Auf jeden Fall bleibt die Benzinpreisentwicklung spannend. Und so ganz bin ich auch noch nicht von der These ab, dass der Verlauf der Benzinpreise analog zur (gefühlten) Wirtschaftslage seine Schwankungen hat.

Darf´s ein Fähnchen mehr sein?

Momentan macht folgende Spaßmail die Runde:

In Deutschland hat sich die Qualität der PKW- und LKW-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt, um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen ? unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts Überholen ? Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren. Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein. Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

Von diesem Text gibt es auch Variationen, die unsere Freunde mit Überziehern für die Seitenspiegel berücksichtigt. Interessant ist, dass, kaum dass soviele Fahrer ihren Verbrauch durch das Anbringen von Fähnchen steigern, die Benzinpreise merklich sinken. Ein Schelm,..

(via Hostblogger)

Es geht bergauf

Gestern habe ich den höchsten Preis für Benzin seit Oktober 2008 bezahlen müssen: 1,379 ? pro Liter Super sind eine recht beträchtliche Summe. Zwischenzeitlich (Juni 2009) habe ich mal 1,369 ?/l bezahlt, aber danach stürzte der Preis deutlich. Momentan hingegen gibt es enorme Preisschwankungen, die kaum erklärlich sind. Während ich gestern in Werne für 1,379 ?/l getankt habe, hat meine Frau in Ahlen schlappe 1,289 ?/l bezahlt. Auch meine zuletzt gezahlten Literpreise schwanken in einer Breite von 10 Cent.

Benzinpreisentwicklung

Folgt man meiner Theorie, dass der Benzinpreis ein Indikator für die wirtschaftliche Lage ist, müßten wir die Krise weitesgehend hinter uns haben, auch wenn es momentan noch etwas wackelt. Das ist doch mal eine gute Nachricht. Es geht berauf – mit dem Benzinpreis und mit der Wirtschaft.

Die Talsohle ist durchschritten

Nehmen wir einmal mehr den Benzinpreis als Indikator für die Wirtschaftslage, so scheint der Tiefpunkt hinter uns. Benzinpreise von knapp über einem Euro gehören der Vergangenheit an, gestern durfte ich satte 1,329 ? pro Liter Super bezahlen. Soviel habe ich zuletzt im Oktober des vergangenen Jahres bezahlt, danach verfiel der Preis bis zum Jahreswechsel rasant. Seitdem kann man einen leichten, aber merklichen Anstieg verbuchen, der nun seinen zwischenzeitlichen Höheüunkt erreicht hat.

Benzinpreisentwicklung