Ein neuer Virus geht um. Getarnt als GEZ-Rechnung kommt er in den elektronischen Briefkasten, in der Hoffnung, dass jemand den schädlichen Anhang öffnet. Das ist nichts nun wirklich neues.
Interessant dabei ist, dass die eMail in recht ordentlichem Deutsch verfaßt ist. Konnte man in den letzten Jahren Phishing-Mails und Viren-Rechnungen gut an der holprigen Sprache erkennen, fällt dieses Merkmal nun erwartungsgemäß weg. Schade.
Ist jemandem übrigens die besondere Boshaftigkeit des neuen GEZ-Trojaners aufgefallen? Da verbreitet sich eine eMail mit verbrecherischer Absicht im Namen einer mafiösen Struktur. Und die Leute fallen darauf ´rein..
Zu deinem Kommentar: http://gerald-mann.com/2007/01/14/achtung-trojaner-tarnt-sich-als-gez-rechnung/#comments
Nun ja ich vermute einfach mal, es sind Deutsche die diese E-Mail verfasst haben.
Ja, das liegt eigentlich nahe, andererseits frage ich mich, wieso dann die berühmt-berüchtigten Volksbank-Sparkasse-Phishing-Mails so übel formuliert waren. Es konnte ja auch bisher nicht so schwer gewesen sein, in der Szene einen Deutschen zu finden, der solche eMails sauber formulieren kann.
Habe ich gestern die kriminellen Elemente des Internets gelobt, dass sie langsam der deutschen Sprache mächtig werden, so muss ich dies heute teilweise revidieren. Die nachstehende Phishing-Mail im Namen der Postbank fängt eigentlich ganz ordentlich an, d