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Verlockendes Angebot (mindestens 150€ pro Stunde)

Manchmal ist man ja versucht, alles hinzuschmeißen und solch verlockenden Angeboten nachzugeben.

Wir haben festgestellt, dass Ihr Lebenslauf von mehreren Online-Personalvermittlungsagenturen empfohlen wurde
Daher möchten wir Ihnen einen Nebenjob anbieten, den Sie in Ihrer Freizeit absolvieren können. Sie benötigen nur 60-120 Minuten pro Tag, um die Arbeit zu erledigen. Widersprechen Sie der Arbeit von zu Hause aus. Der Tageslohn variiert zwischen 300 und 1.000 Euro, alle Löhne werden am selben Tag ausgezahlt

Wir haben festgestellt, dass Ihr Lebenslauf von mehreren Online-Personalvermittlungsagenturen empfohlen wurde
Daher möchten wir Ihnen einen Nebenjob anbieten, den Sie in Ihrer Freizeit absolvieren können. Sie benötigen nur 60-120 Minuten pro Tag, um die Arbeit zu erledigen. Widersprechen Sie der Arbeit von zu Hause aus. Der Tageslohn variiert zwischen 300 und 1.000 Euro, alle Löhne werden am selben Tag ausgezahlt

WhatsApp-Nachricht von +62 831-9867-22050 (weitergeleitet von +255 764 927 617)

Besonders schön ist der Satz „Widersprechen Sie der Arbeit von zu Hause aus“. Eigentlich ist doch die Möglichkeit, daheim zu arbeiten, ein großer Anreiz und eher als Vorteil zu sehen. Warum sollte ich da widersprechen?

Gut, beim Stundenlohn muss man auch mal schauen. Von 150€ pro Stunde bis 1.000€ pro Stunde ist mir eine zu große Spanne.

Veränderungen

Vor Wochenfrist haben mich meine Vereinsfreude der Freilichtbühne Werne m Rahmen der Jahreshauptversammlung freundlicherweise (und mangels Alternativvorschlägen) zum Geschäftsführer gewählt. Da kann ich nur „Danke“ sagen und mich auf eine spannende Zeit in dieser neuen Position freuen.

Und zu allem „Überfluß“ habe ich in den Tagen vor Weihnachten auch bei meinem Arbeitgeber eine Änderungsvereinbarung unterschrieben, die – wie der Name schon andeutet – eine Veränderung bedeutet und mich vor neue Herausforderungen stellt. Doch dazu mehr im nächsten Jahr..

Auf jeden Fall seht ihr, dass vieles im Wandel ist. Das wollte ich in diesen ruhigen Stunden nur mal loswerden.

Ich wünsche weiterhin „Frohe Weihnachten“.

Viel Geld für wenig Arbeit

Auch wenn die Überschrift es vermuten läßt, geht es nicht um die Umstrukturierung unseres Wohlfahrtsstaates (dann hätte es auch „Viel Geld für keine Arbeit“ heißen müssen), sondern ganz banal um ein Jobangebot, welches ich per eMail bekommen habe.

Bei solchen Angeboten ist man ja fast schon traurig, dass man einen festen Arbeitsplatz hat. Sechs Stunden Arbeit je Woche bei einem monatlichen Verdienst von 5000 Euro oder mehr – das ist ja schon ganz verlockend.

Wir bieten Ihnen einfache Arbeit an, die keine spezielle Fertigkeiten und keine Geldanlagen verlangt. Sie können diese Arbeit mit Ihrer Hauptarbeit vereinbaren. Mit uns können Sie leicht 5000-6000 Euro pro Monat verdienen, dabei brauchen Sie für diese Arbeit 2-3 Stunden pro Tag 1-2 Mal pro Woche.

Kurze Beschreibung der Tätigkeit:
Ihre Aufgabe ist, Geldüberweisungen auf Ihr Konto zu erhalten, das Geld in bar abzuheben und abzüglich Ihrer Provision unserem Agent per System der Bargeldüberweisungen Western Union oder Money Gram zu überweisen. Gewöhnlich überweisen wir auf Ihr Konto 4000-6000 Euro. Ihre Provision wird 20 % (20 Prozenten) von jeder Geldüberweisung ausmachen. Ihre Provision (20 Prozenten) bekommen Sie, sofort nach dem Geldeingang auf Ihr Konto. Auf diese Weise wenn Sie 6000 Euro auf Ihr Konto erhalten, verdienen Sie 1200 Euro. Sie können Ihre Provision gleich abheben oder auf dem Konto lassen. Die restliche Summe 4800 Euro sollen Sie am Tag des Geldeingangs in bar abheben und unserem Agent per Western Union oder Money Gram überweisen (Gebühr für Überweisung bezahlen wir). Zeitaufwand für diese ganze Arbeit beträgt nicht mehr als 3 Stunden. Wenn Sie 2 Überweisungen pro Woche erhalten werden, können Sie nicht weniger als 6000 Euro von jedem Konto pro Monat verdienen.

Diese Tätigkeit abweichend von den meisten Angeboten, die Sie per e-Mail bekommen, verletzt nicht Gesetze von BRD. Es gibt überhaupt kein Risiko für Sie. Sie werden keinen Verdacht bei der Bank und bei der Steuerbehörde erregen, wenn Sie 1-2 Geldüberweisungen pro Woche auf jedes von Ihren Konten bekommen werden.

Mehr als 200 Menschen arbeiten mit uns schon längere Zeit in verschiedenen Städten Deutschlands. Wir vergrößern jetzt unser Geschäft und suchen neue Mitarbeiter

Wenn Sie Interesse an diesem Arbeitsangebot haben, schicken Sie uns folgende Daten auf unsere e-Mailadresse de@cheksl-group.com:

1.Vorname
2.Nachname
3.Straße
4.Stadt
5.Telefonnummer (Handy, Festnetz)

Unser Manager kontaktiert Sie in möglichst kürzer Zeit und antwortet gerne auf Ihre Fragen. Beeilen Sie sich, Zahl von Stellenangeboten ist begrenzt!

Sollte jemand ernsthafte Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Absenders oder an der Gesetzeskonformität des Angebots haben und daher zögern, der wird sicherlich vom Abschluß der eMail beruhigt.

Unsere Organisation entschuldigt sich, wenn unser e-Mail Sie gestört hat. Ihre e-Mailadresse wurde aus offenen Quellen genommen. Falls dieses e-Mail Ihnen falsch geschickt wurde und Sie Ihre e-Mailadresse aus unserem Verteiler löschen möchten, schicken Sie ein leeres e-Mail auf folgende e-Mailadresse: del@cheksl-group.com

Ich könnte mich wirklich ärgern, dass ich dieses hochseriöse Angebot ausschlagen muss. Aber vielleicht möchte ja einer meiner Leser sein Glück versuchen?!

Mehr als direkt

Aus einem Werbeflyer für eine (recht teure) Software:

Mehrere Benutzer möchten gleichzeitig mit unserer Software arbeiten? Unsere Lösung für Sie: kaufen Sie mehrere Netzwerk-Lizenzen!

Das geht ja schon über "direkt" hinaus, das ist plump.

Zu früh geklickt

Da hat bei EMC2 der Praktikant wohl zu früh auf "Senden" gedrückt. Anders lassen sich solche Blindtexte in einer eMail wohl kaum erklären:

Wer mag kann auch die ganze eMail sehen:

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Versuchte Kaltakquisen

Ich denke, viele von euch kennen das: manche Branchen machen schubweise Werbung. Da bekommt man wochenlang keinen Anruf irgendeines Telekommunikationsunternehmens und plötzlich rufen an einem Tag Telekom, Tele2 und Co. allesamt an.

Ähnlich ging es mir heute bei der Arbeit. Klar, man bekommt regelmäßig Anrufe von Hard- und Softwareanbietern, aber dass an einem Tag gleich zwei Anbieter eines KIS bei uns vorsprechen, ist schon eine Seltenheit. Wobei die versuchten Kaltakquisen für das unternehmenskritischste Programm im Wert von mehreren hunderttausend Euro erwartungsgemäß erfolglos verliefen..

Seltsam, seltsam..

Doping am Arbeitsplatz?!

Heute geistert eine Meldung durch die Presse (in der Frankfurter Rundschau auf Seite 1!), die besagt, dass in Deutschland (je nach Zeitung und Zählweise) 800.000 oder zwei Millionen Menschen am Arbeitsplatz "dopen".

Dazu fallen mir zwei Dinge ein:

  1. Wenn Koffein zu den Dopingmitteln gehört, dann bekenne ich mich auch schuldig. Dann aber ist die Zahl der dopenden Menschen recht gering.
  2. Sind Deutschlands Profisportler bei dieser Studie mitgezählt worden? Auch dann scheint mir die Zahl recht klein.

Mit C oder K?

Schöne Situation aus dem Büro:

Kollege A telefoniert und erfragt den etwas komplizierten Namen des Gegenübers: "..blablabla.. Theodor Cäsar Konrad?"

Kollege B brüllt dazwischen: "Konrad mit C oder K?"

Herrlicher Humor..

Gesehen und gewundert

In meiner Heimatstadt wird seit gestern eine stark befahrene Straße erneuert. Das ist natürlich eine feine Sache, auch wenn das ganze natürlich mit einigen Verkehrsbehinderungen einhergeht. Da ich täglich diese Straße nutze, wird mich das sicherlich auch einige Male zum Verzweifeln bringen. Gestern allerdings hielten sich Rückstauungen und ähnliches aber in Grenzen. Vier Wochen soll die Fahrbahnerneuerung dauern – eine optimistische Planung.

Besonders faszinierend finde ich dabei, dass am ersten Bautag nichts anderes gemacht wurde, als erst einmal eine Straßenseite komplett abzusperren, neue Fahrbahnmarkierungen anzubringen und einen Container für die Bauleitung aufzustellen. Leistungs- und Zeitdruck sieht anders aus..

Wieder was gelernt

Beim Warten auf mein Abendessen (Pizza Gyros Special) habe ich zwei Dinge gelernt:

1. Man kann sein Geld mit "Innenraumbegrünung" verdienen. Schönes Wort.

2. Spielautomaten haben nicht nur Regeln, nein, diese sind derart klein auf das Gerät gedruckt, dass man sie kaum lesen kann. Und wer es dennoch schafft, dessen Hirn beginnt ab dem dritten Absatz zu rotieren, weil die Formulierungen auf Grund der notwendigen Rechtssicherheit ziemlich abgehoben sind. Alle Zusammenhänge sind möglichst kompliziert dargestellt, um den tatsächlichen Sachverhalt zu verbergen: Geld reinwerfen, Lichter blinken, Rädchen drehen, Geld weg.