Journalisten sind keine Mathematiker

Ich habe vergessen, das Diagramm auszuschneiden, deshalb müßt ihr mir so glauben.

Journalisten sind keine Mathematiker. Das ist ja auch nicht schlimm, führt aber gerade in Wahlzeiten, so die Bildung von Summen manchmal ganz entscheidend ist, zu so mancher Unsicherheit. BILDblog hat gestern schön aufgezeigt, dass die Koalitionsrechner in diversen Redaktionen so ihre Probleme haben, auf korrekte Zahlen zu kommen. Aber auch eine lokale Zeitung hat in ihrer Druckausgabe einen schönen Patzer drin.

In einem Kreisdiagramm wollte man die Verteilung der Stimmen zwischen den beiden Kandidaten für das Amt des Werner Bürgermeisters zeigen. Beschriftet waren die beiden Kreisteile mit 67,7% und 33,3%. Journalisten sind halt keine Mathematiker.