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Spielt mit mir

Wer morgen, 23.02.2019, noch eine sinnvolle Beschäftigung sucht, kann man wieder mit mir spielen. Im Foyer des Stadthaus Werne findet morgen der Spielewahnsinn des Stadtjugendring Werne statt.

Plakatausschnitt

Es gibt einige tolle Sachen zu gewinnen, was ihr hier nachlesen könnt. Eine Liste der Spiele des Stadtjugendrings gibt es auch, dazu kommen viele weitere tolle Spiele.

Und ich verkaufe auch einige Spiele aus meinem Besitz, so dass ihr noch ein Schnäppchen machen könnt.

Also kommt vorbei, um 13 Uhr geht es morgen los.

Heimkehr zu eBay

Seit gefühlten Ewigkeiten habe ich eBay nicht mehr genutzt. Habe ich vor Jahren sehr aktiv dort Dinge ge- und verkauft, habe ich zuletzt nur ganz sporadisch dort mal vorbeigeschaut. Einige Kleinigkeiten habe ich im letzten Jahr dort gekauft, verkauft noch weniger.

Nun aber hat eBay mich gelockt: gestern durfte ich eine Auktion ohne jegliche Gebühr starten. Das habe ich getan und freue mich, den zugehörigen Link hier teilen zu können.

Hannibal & Hamilcar – Rom gegen Karthago (NEU und OVP)

Kauft doch dieses wunderschöne Zwei-Spieler-Spiel, das noch unangetastet und eingeschweißt auf einen neuen Besitzer wartet.

Und welcher Tag?

Manchmal kann man nur mit dem Kopf schütteln.

GLS kündigt mir freundlicherweise ein Paket an. Aber da stimmt doch was nicht?!

Das Zeitfenster wird mir zwar angegeben, aber das Zustelldatum bleibt offen.

Das war nun leider nicht so hilfreich.

Ausverkauf zum Jahresende

Alles muss raus, deshalb biete ich via eBay Kleinanzeigen so einiges an.

Kinder der 80er

Aus meiner Kindheit/Jugend trenne ich mich von einigen begehrten Hörspiel-Kassetten:

Auf den Tisch

Einige Brettspiele habe ich natürlich auch im Angebot:

Zum Lesen und Lernen

Einige Fachbücher habe ich auch noch abzugeben:

Ich habe mal zum Vergleich die meisten Produkte bei Amazon verlinkt (Partnernet-Links, die bei Verkäufen mir eine bescheidene Provision bescheren). Ich glaube, dass ich ganz faire Preise gemacht habe.

Also schaut bei mir vorbei und greift zu!

Ein weiterer Ausverkauf

Der Ausverkauf geht weiter:

Brettspiele
Sonstiges

Schaut es euch an und kauft fleißig.

Die Hoffnung..

..stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Ob der gute Mann auf mich hoffen darf? Ich weiß ja nicht..

Lesen, Sehen, Hören & Spielen (März 2018)

Ein Monat mit einigen Medienereignissen ist vorüber.

Hörbücher:

  • Die Arena
    Von darauf dem Buch basierenden TV-Serie war ich wenig angetan, vom Buch/Hörbuch umso mehr. Stephen King erzählt eine spannende Geschichte um einen Ort, der von einer undurchdringlichen, unsichtbaren Kuppel umschlossen ist. Das über 50 Stunden dauernde Hörbuch ist dank David Nathans Vorlesekunst nie langweilig. Ich war so angetan, dass ich mir „The Stand“ aufs Handy geladen habe.
  • Origin
    Origin ist ein typischer Dan-Brown-Roman – im guten wie im schlechten Sinne. Betrachtet man das Buch unabhängig von allen anderen Robert-Langdon-Romanen, ist es durchaus spannend gemacht, flott geschrieben und unterhaltsam. Allerdings im Vergleich zu Illuminati und Co. fällt einem auf, dass Dan Brown sein Grundschema unverändert lässt. Die scheinbaren Bösen sind dies natürlich nicht, während sich ein enger Vertrauter (generisches Maskulinum) als Drahtzieher allen Übels erweist. Damit könnte ich auch leben, wenn nicht die vermeintlich große Sensation, die Langdon in „Origin“ nachrennt, wenig überzeugend wäre. Sie ist argumentativ auf sich selbst fußend, was irgendwie unpassend ist. Das Thema Wissenschaft und Religion treibt dieses Buch, ohne dass Brown so richtig inspiriert scheint.
    Für mich ist „Origin“ der bisher schwächste Robert-Langdon-Roman. Er wiederholt das Grundschema der vorherigen Geschichten, schwächelt aber beim Thema und bei der Auflösung.

Filme

  • The Quest
    Ein kurzweiliger Abenteuer-Film mit semi-lustigen Referenzen auf Indiana Jones. Ordentliches Popcorn-Kino, mehr aber nicht.
  • Valerian
    Sehr bildgewaltiger SciFi-Film von Luc Besson, der durchaus was hat, auch wenn die Geschichte eher mau ist. Basierend auf einer alten Comic-Serie wissen die Trickeffekte sehr zu gefallen, auch wenn ich anfangs stark an Avatar erinnert wurde.
  • King Arthur – Legend of the Sword
    Ganz lose basiert der bildgewaltige Film auf der Artus-Saga. Diese losen Verknüpfungen lassen das Werk etwas beliebig wirken. Mich konnte er jedenfalls nicht begeistern, auch wenn der Film nicht schlecht ist. Für einen verregneten Abend auf jeden Fall geeignet.

TV-Serien

  • Star Trek – Deep Space Nine Staffel 4
    Worf wird nach dem Ende von Next Generation ein regulärer Charakter der Serie, die nun richtig Fahrt aufnimmt. Ich kann mich nur wiederholen: DS9 ist in meinen Augen die beste Star-Trek-Serie.
  • Electric Dreams
    Eigentlich ist Electric Dreams keine klassische Serie mit einer durchgehenden Geschichte oder wiederkehrenden Figuren, sondern eine Aneinanderreihung von Geschichten aus der Feder von Philip K. Dick mit teilweise sehr hochkarätiger Besetzung. Nicht alle Geschichten sind hochklassig, aber alle Folgen fand ich interessant. Da die Themen zwar ähnlich sind, aber die Umsetzung und die Hintergründe sehr verschieden, dürfte für jeden was dabei sein.

Computerspiele

  • Guardians of the Galaxy
    Das Telltale-„Adventure“ ist eine interessante Adaption der Marvel-Comics. Spielerisch reduziert sich das Werk auf Quick-Time-Events und eine Auswahl von Antworten in Dialogen, dafür wissen die Geschichte und die gut umrissenen Figuren zu überzeugen. Versteht man das Spiel mehr als interaktiven Film, sind die fünf Episoden wirklich eine gute Unterhaltung, die gerade Fans der Filme begeistern kann.
  • Batman – The Enemy Within
    Was ich über das Telltale-Spiel „Guardians of the Galaxy“ geschrieben habe, gilt vollumfänglich auch für das Batman-Spiel. Wer eine tolle Variante der bekannten Batman-Geschichte erleben möchte, sollte hier bzw. beim Vorgänger zuschlagen.

Brettspiele

  • Concordia
    Ich habe die Germania-Erweiterung gespielt. Concordia hat ein wenig vom Catan-Prinzip. Ich erwerbe mit Rohstoffen Siedlungen oder Verbesserungen und muss meinen Gegner die strategisch günstigen Felder nehmen. Allerdings fällt hier der Glücksfaktor weg, sondern ich spiele meine Aktion aus einer Auswahl von Aktionskarten, so dass der Strategie-Faktor massiv höher ist. Ein schönes Spiel, das anfänglich mit vielen Elementen verwirrt, aber nach kurzer Zeit sehr zu gefallen weiß.

Verschönert euren Bücherschrank!

Wer etwas für die Qualität seiner Büchersammlung tun möchte, ist bei mir auf eBay genau richtig. Aus der Feder von George R.R. Martin verkaufe ich zwei Sammlerstücke

Drachenreigen
Diese auf 1200 Exemplare limitierte Ausgabe des fünften Buchs der Serie „Das Lied von Eis und Feuer“ (vielen als „A Game Of Thrones“ bekannt) besitzt ein edles Hardcover. Anders als die Standardausgaben wurde „A Dance With Dragons“ nicht auf zwei Bände geteilt, sondern in einem veröffentlicht. Für Liebhaber der Bücher und der Serie ist diese Ausgabe ein Muss, zumal sie noch eingeschweißt ist.

A Dance With Dragons (signiert)
Die englische Erstausagbe des oben genannten Buchs habe ich ebenfalls anzubieten. Leider ist diese nicht mehr eingeschweißt, da George R.R. Martin seine Unterschrift in das Buch gesetzt hat. Diese Rarität macht sich in jedem Bücherschrank gut.

Also auf zu eBay und bietet fleißig.

P.S.: einige Kleinanzeigen laufen auch noch.

Lesen, Sehen, Hören & Spielen (Februar 2018)

Auch im Februar habe ich es geschafft, mich mit diversen Medien zu unterhalten.

Hörbücher

  • Die vielen Leben des Harry August von Claire North
    Die Idee ist echt faszinierend: einige Menschen wie der namensgebende Harry August werden immer wieder geboren und können sich an ihr Vorleben erinnern. Dabei werden sie immer zur selben Zeit am selben Ort in dieselben Umstände geboren. Während die äußeren Umstände gleich bleiben, kann Harry sein Leben jedes Mal anders gestalten. Das Werk fängt aber an, dass Harry diese besonderen Umstände seiner Existenz erst einmal verdauen muss. Erst im Laufe der Zeit entwickelt sich ein echtes Abenteuer, als ein „Leidensgenosse“ von Harry lebensübergreifend beginnt, den Lauf der Geschichte zu verändern.
    Das Buch von Claire North ist wirklich originell, es gefällt mir wirklich sehr gut. Die Geschichte ist flott geschrieben, die Charaktere sind zwar nicht zu tief, aber immer leicht überzeichnet, was ich ganz angenehm empfand. Stefan Kaminski als Vorleser weiß zu gefallen. Ich habe mich jeden Morgen auf die Autofahrten des Tages gefreut, damit ich „Die vielen Leben des Harry August“ weiterhören konnte, was eigentlich alles sagt.

Filme

  • Cloverfield
    Netter Monsterfilm in Wackelkamera-Modus. Viel Geschichte gibt es nicht, es bleibt mehr im Dunkeln als nötig und der Handkamera-Trick hat auch seine Schattenseiten. Dennoch hat der Film was und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Ob ich das als Kinobesucher genauso gesehen hätte, wage ich aber zu bezweifeln.
  • Die kleine Hexe
    Gleich zweimal durfte ich die neue Verfilmung von „Die kleine Hexe“ mit Karoline Herfurth in der Titelrolle sehen. Da ich selbst bzw. zuletzt meine Kinder in der Freilichtbühnenfassung mitgewirkt haben, war ich besonders gespannt. Tatsächlich erkennt der geneigte Leser viele Elemente des Buches von Otfried Preußler wieder. Im Verlauf des mit fast zwei Stunden recht langen Kinderfilms wird es etwas abgedrehter, aber die Kinder waren zufrieden. Ich fand es irgendwann etwas zu langatmig, aber was weiß der Papa schon.. Feststellen muss man aber, dass die Tricktechnik deutscher Filme weit hinter der Hollywoods zurückbleibt. Die Flugszenen sind im Jahr 2018 schon eher peinlich.

Serien

  • Star Trek: Deep Space Nine – Staffel 3
    Die dritte Staffel meiner liebsten Star-Trek-Serie bewegt die große Geschichte ganz langsam vorwärts. Große politische Ereignisse wie die Schwächung der Romulaner und des Obsidianischen Ordens bringen die Serie vorwärts, immer wieder unterbrochen von „klassischen“ Einzelfolgen, die Figuren in den Mittelpunkt stellen. Zum Ende der Staffel wird Benjamin Sisko nicht nur befördert, der Wandel seines Äußeren beginnt, indem er seinen Bart stehen lässt. Wie schon bei Staffel 2: mit DS9 kann der Sci-Fi-Fan nichts falsch machen.

Bücher

  • Lion´s Tale von Chris Jericho
    Die Autobiografie des kanadischen Wrestlers Chris Jericho fand ich echt unterhaltsam. Er erzählt den Verlauf seiner Karriere von Beginn an bis zu seinem Start in der damaligen WWF (heute WWE). Dabei gewährt er einige interessante Blicke hinter die Kulissen dieses Geschäfts, was auch auf Grund der Weitläufigkeit seiner Karriere (Stationen in Mexiko, Japan und Deutschland) wirklich gut ist. Das englischsprachige Buch ist sehr flott geschrieben, nur sehr selten zieht sich mal ein Kapitel etwas hin. Für Wrestlingfans bzw. Fans des Frontmanns der Band Fozzy ist das Buch auf jeden Fall eine Empfehlung.
  • Körpersprache lesen und meistern von Pia Welzer
    Leider war dieses Werk Zeitverschwendung. Die Autorin verliert sich in Plattitüden, nichtssagenden Worthülsen und allgemeinen Lebensweisheiten. Dazu war die Kindle-Version ganz seltsam formatiert, jede Bildschirmseite war nur halb befüllt. Finger weg.

Compterspiele

  • Robot Soccer Challenge
    Als Rocket-League-Begeisterter schien mir ein weiteres Auto-Fußball-Spiel interessant. Doch leider erwies sich Robot Soccer Challenge als zu einfach, was vor allem an der fehlenden dritten Dimension und den dämlichen PC-Gegnern liegt. In einige Arenen liegen Hindernisse auf dem Boden, was die Herausforderung etwas erhöht, aber auch nur kurzzeitig. Im momentanen Zustand ist dieses Spiel nicht empfehlenswert.
  • Shadowhand
    Unter dem Deckmantel eines Abenteuerspiels mit ergreifender Geschichte steckt letztendlich ein originelles Solitaire-Spiel. Um weiterzukommen, muss man diverse Kartenstapel durch Sortieren abbauen. Dabei gibt es einige Sprzialkarten und einige RPG-Elemente, die für bessere Chancen beim Kartenziehen u.ä. sorgen. Am Ende ist es aber ein Solitaire-Spiel, wenn auch ein gut verpacktes. Nach 2-3 Stunden Gesamtspielzeit war ich etwas gelangweilt.

Deppenleerzeichen beim Deutschen Schachbund

Gerne rede ich mir ja ein, dass Schach ein Sport ist, dessen Ausübende überdurchschnittlich gebildet sind. Wahrscheinlich ist das wirklich pure Einbildung, zumindest bemüht sich der Deutsche Schachbund nicht, diese gewagte These zu untermauern.

Deppenleerzeichen beim Deutschen Schachbund sind ja schon schlimm, aber auch die alte Faustregel „Subjekt – Prädikat – Objekt“ wird schlicht ignoriert.