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Wen in Hamburg 2015 wählen sollte..

Da ich nicht aus Hamburg komme, ist das Ergebnis des Wahl-O-Mats nicht allzu aussagekräftig. Gerade bei den „Hamburger“ Themen habe ich keine Meinung, so dass ich zum Glück dieses Ergebnis nicht ernst nehmen kann. Allgemein sind meine Zustimmungswerte zu den Parteipositionen eher gering, die hier gezeigten Vereinigungen haben schon die höchsten Zustimmungswerte.

hhwahl2015

Richtige Reaktion

Von den vielen Reaktionen auf das Attentat von Paris gefällt mir diese ganz besonders:

Saisonhöhepunkt

Die schönste Ironie um die nicht mehr ganz so aktuelle Posse um Marco Reus und seine nicht vorhandene Fahrerlebnis hat der Kicker selbst abgeliefert. Am 8. Mai twitterte der Spieler folgendes Bild:

reus_twitter_opel

Ich glaube, dass nach diesem Desaster leise, still und heimlich die Vereine und deren Sponsoren aus der Automobilbranche alle Lizenzspieler nach ihrem Führerschein gefragt haben.

Ansonsten möchte ich das Internet nicht weiter mit meinen umfangreichen Gedanken um diese Dreistigkeit des Spielers und den Umgang von Justiz und Vereinen damit lieber nicht belästigen. Freuen wir uns lieber über 540.000€ in den öffentlichen Kassen.

ADAC ganz aktuell

Der neu ausgerichtete ADAC setzt voll auf aktuelle Themen. Oder wie soll man das Titelthema der Januar-Ausgabe der Motorwelt sonst verstehen?

Ein Schelm..

Europawahl 2014

Ich habe vor der Europawahl mal wieder meine Antworten in den Wahl-O-Mat geworfen und mit Spannung auf meine Übereinstimmung mit den angebotenen „Alternativen“ gewartet. Leider oder zum Glück zeigt sich kein so ganz klarer Favorit heraus, auch wenn gewisse Tendenzen doch erkennbar sind.

Teil 1

Teil 1

Teil 2

Teil 2

Teil 3

Teil 3

Wahrscheinlich werde ich trotz der größten Übereinstimmung nicht die Bayernpartei wählen.

Ich wäre allerdings schon sehr glücklich, wenn die Wahlbeteiligung sich in denselben Regionen bewegen würde wie meine Übereinstimmungen mit den Aussagen der einzelnen Parteien, sei es auch die Christliche Mitte.

Dreifach überrascht

Uli Hoeneß hat mich diese Woche gleich mehrfach überrascht. Vor dem Prozess war ich fest davon ausgegangen, dass der nun ehemalige Präsident des FC Bayern München mit zwei Jahren auf Bewährung aus der Nummer rauskommen würde. Warum denn auch nicht? Herrn Zumwinkel haben wir ja auch irgendwie durchgemogelt und bei Ulis Vernetzung im Freistaat schien es ja nicht zu weit hergeholt, dass er irgendwie noch die Kurve kriegen könnte.

Zum Prozessauftakt brachte er gleich die erste Überraschung. Er gestand einen viel größeren Umfang der Steuerhinterziehung als angeklagt. Das sah nach einer interessanten Strategie aus. Auch wenn dieses Vorgehen eher ungewöhnlich erscheint, so bin ich fest davon ausgegangen, dass es einem höheren, prozessualen Zweck dient.

Doch am nächsten Tag folgte die zweite Überraschung. Eine Finanzbeamtin erklärte der verblüfften Nation, dass selbst das Geständnis des Vortages um 50% zu gering angesetzt war und Herrn Hoeneß‘ Steuerschuld ungefähr 27 Millionen Euro betragen dürfte. Das hat mich wirklich verwundert, denn die mutige Strategie des Vortages bedingt meiner Einschätzung nach größtmögliche Offenheit. Zumindest aber sollte sie nicht noch während des Prozesses als halbherzig entlarvt werden. Dass sich Uli Hoeneß und seine Anwälte eine solche Lücke lassen, ist wirklich überraschend.

So kam es nicht gerade überraschend, dass es doch eine Strafe ohne Bewährung gab. Dennoch bin ich weiter fest davon ausgegangen, dass Hoeneß nicht ins Gefängnis gehen müsste. Schließlich könnte er noch Revision einlegen. Und wenn man die spektakulären Prozesstage Revue passieren lässt, dürften die Chancen auf eine Änderung der Strafe zumindest ausreichend hoch sein, um noch eine Instanz durchzukämpfen.

Doch dann kam die dritte Überraschung, als Uli Hoeneß seinen Verzicht auf Rechtsmittel ankündigte und seine Strafe akzeptierte. Ob da Berechnung hintersteckt, ist schwer einzuschätzen. Zumindest aber ringt dieser Schritt Respekt ab.

Jetzt bin ich mal gespannt, ob ich noch einmal überrascht werde. Vielleicht ist die Staatsanwaltschaft ja mit dem Urteil nicht einverstanden und geht in die nächste Runde. Und dann kann Hoeneß noch noch mit zwei Jahren auf Bewährung bestraft werden. Wundern würde es mich nicht..

Immer wieder Hartz

Ob dies ein Vorblick auf die Zeit nach dem Wahlsonntag ist?

Jedes siebte Kind braucht Hartz VI - weil Hartz IV nicht mehr ausreicht.

Jedes siebte Kind braucht Hartz VI – weil Hartz IV nicht mehr ausreicht.

Mein Favorit bei der Bundestagswahl?!

Ich habe den Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt und das Ergebnis ist erschreckend, aber vorhersehbar.

btw2013

Dies sind übrigens die acht Parteien, mit denen ich die höchste Übereinstimmung habe. Alle anderen haben weniger Prozentpunkte vorzuweisen.

Ich bin wahrlich kein Nichtwähler, aber irgendwie ist mir die Partei der Nichtwähler tatsächlich sympathisch.

Meine Bayernwahl

Vielleicht ist es ganz gut, dass ich bei der Bayernwahl nicht mitwählen darf.

Dennoch habe ich im Wahl-O-Mat mich durch die 38 Thesen gekämpft und folgende Übereinstimmungsgrade erzielt.

Die etwas größeren Parteien.

Die etwas größeren Parteien.

Die etwas kleineren Parteien.

Die etwas kleineren Parteien.

Ob die genannten Übereinstimmungsgrade meine wirkliche Meinung repräsentieren, sei mal dahingestellt. Der geneigte Leser mag sich durch Stöbern auf diesen Seiten einen eigenen Eindruck dazu machen.

 

Für beendet erklärt

Unser Kanzleramtsminister hat sich den Luxus eines flotten und unangebrachten Spruchs gegönnt. Er erklärte die NSA-Affäre für beendet, obwohl die Aufklärung eigentlich erst am Anfang steht.

Wie bei solchen markigen Sprüchen fast schon üblich, gab es sofort einen Tumblr-Blog, der sich über Ronald Pofallas Aussage lustig macht. Die Seite habe ich via Twitter geteilt.

Bei der Betrachtung des Links auf Facebook fiel mir auf, dass die Macher der Seite nicht an allen Stellen den Namen ihres Opfers richtig schreiben.

pofalla

Ein wenig peinlich ist dieser Schreibfehler schon. Sozusagen ein FAIL..