« Posts under Web

2011 in Fakten

Einige Fakten, die sich aus dem Betrieb dieser Seite ergeben, habe ich einmal für das Jahr 2011 zusammengestellt und präsentiere sie in “Top-5-Listen”. Dort, wo es möglich war/ist, habe ich die Vorjahresplatzierung in Klammern angefügt.

Suchbegriffe

  1. frank stienhofer
  2. olesya (1)
  3. lewis awele
  4. rechnen für anfänger
  5. verstand in gefahr (3)

Suchmaschinen

  1. Google (1)
  2. Yahoo (2)
  3. T-Online (3)
  4. Bing (4)
  5. Ask (18)

Betriebssysteme

  1. Windows 7 (2)
  2. Windows XP (1)
  3. Windows Vista (3)
  4. Mac OS (4)
  5. iPhone (7)

Browser

  1. Firefox 3.6 (1)
  2. Internet Explorer 8 (2)
  3. Firefox 4.0
  4. Firefox 5.0
  5. Firefox 7.0

Bildschirmauflösungen

  1. 1680 x 1050 (2)
  2. 1280 x 800 (1)
  3. 1024 x 768 (3)
  4. 1280 x 1024 (4)
  5. 1440 x 900 (5)

Länder

  1. Deutschland (1)
  2. Russische Föderation (8)
  3. USA (2)
  4. Österreich (3)
  5. Schweiz (4)

Top-Besuchszeiten (Serverzeit)

  1. 20 Uhr (4)
  2. 21 Uhr (7)
  3. 14 Uhr (3)
  4. 18 Uhr (9)
  5. 13 Uhr (1)

Ausgehende Verweise

  1. shareaholic.com (17)
  2. ebay.de (14)
  3. twitter.com (2)
  4. facebook.com
  5. de.wikipedia.org (6)

 

Wer suchet, der findet (Dezember 2011)

Kaum ist der Dezember um, gibt es hier die Statistik der Suchbegriffe, die im vergangenen Monat hierhin geführt haben.

  1. frank stienhofer
  2. bücher als wertanlage
  3. rechnen für anfänger
  4. werde ich überwacht
  5. bundesligavoraussagen heute

Positiv ist hervorzuheben, dass diesmal nur ein Spammername in den Top-5 vertreten ist. Und das auch nur, weil es in der letzten Dezemberwoche einen Tag gab, an dem massiv nach “frank stienhofer” gesucht wurde. Wahrscheinlich gab es mal wieder eine Spamwelle.

Aber es gab auch einige bemerkenswerte Suchanfragen:

  • 1
  • fehlerhafte evolutionstheorie
  • 83.200.187.2 facebook
  • fantast trillionär
  • hardrock poposex
  • heiraten freilichtbühne werne
  • lebt elvis als jesse presley
  • marcus supertalent
  • naiditsch ist schwul
  • posiv schreiben
  • schlaues verstand
  • schrotflinte

Ich wünsche allen Suchenden und all jenen, die ihr Glück schon gefunden haben, einen guten Start ins neue Jahr.

1001 Prozent

Bei GoodReads habe ich an einem Quiz teilgenommen, dessen Ergebnisse sich so darstellen:

Immerhin habe ich die Frage richtig beantwortet.

1001% haben also an dieser Umfrage teilgenommen. Sehr interessant.

Man könnte jetzt vermuten, dass ein Programmierpraktikant die Kommasetzung verpatzt hat, aber das wäre ja zu einfach. Und es wäre trotzdem peinlich für GoodReads.

Ein ruhiges Jahr

2011 war ein extrem ruhiges Jahr – zumindest im Hinblick auf das Spamaufkommen in meinem elektronischen Postfach. Durfte ich im letzten Jahr noch einen vierstelligen Mittelwert je Tag beklagen, was die eingehenden Spam-eMails angeht, brach dieser Wert in den ersten elf Monaten diesen Jahres um mehr als 50% ein. Keine 500 Spam-eMails pro Tag sind ja geradezu paradiesische Zustände. Und die ersten Zahlen des Dezembers zeigen einen weiteren Einbruch.

Spamvolumen je Tag für die ersten elf Monate 2011

Jetzt suche ich noch nach einer guten Begründung für diesen dramatischen Einbruch bei den Spamzahlen. Hat jemand eine gute Erklärung?

Wer suchet, der findet (November 2011)

Spam, Spam, Spam, Spam, Schach. So lautet die Abfolge der Top-5-Suchbegriffe des abgelaufenen Monats.

  1. dr frank stienhofer
  2. lewis awele
  3. youtube sent you a message
  4. herrawel@aim.com
  5. deutschland europameister schach

Daneben gab es wieder vielerlei Suchbegriffe, die zum Nachdenken oder Schmunzeln anregen.

  • gefahren farbe rot
  • verwirrende rechnungen
  • “er hat gepoppt”
  • “er will mich nicht”
  • afghanen bekommen hartz 4
  • berechnung wirkung bananenwalze
  • elvis lebt in jesse
  • herrn peter hartmann war ein gebürtiger deutscher
  • komma nach “in diesem sinne”
  • promis viagra
  • skatkarten bundesligavereine

Schrotflinte

Unter bestimmten Umständen könnte man eine Schrotflinte durchaus als Werkzeug zur Produktivität sehen, z.B. wenn man zur Jagd geht. Aber eine simulierte Flinte auf dem Smartphone passt nicht ganz zur Kategorie “Tools und Produktivität”.

Wer suchet, der findet (Oktober 2011)

Im Oktober gab es offenbar eine neue Spamwelle, was sich in den Suchbegriffen wiederspiegelt, die zu dieser Seite geführt haben.

  1. frank stienhofer
    Ich habe die verschiedenen Varianten des Spammernamens zusammengefaßt, um eine Mehrfachnennung zu verhindern.
  2. lewis awele
    Und noch ein Spammername..
  3. olesya
    Die Grand Dame des Spams.
  4. www.amazon.de
    Ernsthaft..
  5. mandy kim werne
    Lange nichts mehr von der guten Dame gehört, aber Werne hat ja jetzt einen Teilnehmer bei “Bauer sucht Frau” (oder in diesem Fall Mann).

Dazu gab es wieder viele verwunderliche Suchbegriffe:

  •  bananenrolle
  • “blue eyed superstar” erde
  • “die erde hat es schwer”
  • banane griechenland
  • dortmund sex wo vorübergehend verschoben
  • französischer kinderfilm mit einem affen
  • ich zwinge dich
  • liebe gott oder gefahren
  • politiker schmarotzer
  • todesstrafe für alle
  • was ist poposex
  • wer will sich ein holzschild anfertigen lassen
  • zweier bremsen diagramm

Zeitumstellung bei Facebook

Ehrlich gesagt hätte ich einen solchen Fehler nicht bei Facebook erwartet:

Der gesamte Dialog fand eine Stunde später statt als die von Facebook beschriebenen Zeiten.

Ich war gestern gegen 7:00 in Hamm, da mein ICE 843 um 7:11 losfahren sollte. Nach der Zeitumstellung hat Facebook wohl ein Problem mit Beiträgen, die vor der Umstellung erstellt wurden. Das kann sicherlich passieren, da der programmiertechnische Umgang mit Sommer- und Winterzeit und besonders die Abspeicherung nicht ganz trivial ist. Allerdings hätte ich es nicht bei einem solchen Konzern wie Facebook erwartet.

Wochenend´ und Sonnenschein

Bei meiner ganzen Spamzählerei kommt immer wieder die Frage auf, ob einen Zusammenhang zwischen Wochenende und Spammails sehen kann. Die Antwort ist über die gesamte Zeit der Datenerhebung eindeutig.

Durchschnittliches Spamaufkommen je Wochentag

Diese Verteilung läßt die Vermutung aufkommen, dass private Rechner, die vielleicht vornehmlich am Wochenende genutzt werden, weniger zum Spamaufkommen beitragen als befürchtet. An den Werktagen ist die Spamflut merklich größer, was darauf schließen läßt, dass in der großen Arbeitswelt noch einige Spamschleudern unterwegs sind. Samstags könnte man noch eine Mischform von Privat- und Arbeitsrechnern vermuten, wobei Privat schon etwas überwiegen sollte. Verfolgt man diesen Gedankengang weiter, könnte man mutmaßen, dass am Freitag viele Menschen vorzeitig frei haben und so an einem Tag alle Arbeitsrechner und sehr viele Privatrechner eingeschaltet sind, so dass ein Höhepunkt beim Spamaufkommen entsteht.

Es könnte aber auch sein, dass am Sonntag das schöne Wetter genutzt wird und daher die PCs ausgeschaltet bleiben. Allerdings paßt diese Erklärung nicht zum Wetter der letzten beiden Jahre.

Vielleicht fällt dem geneigten Leser ja eine bessere Interpretation der Fakten ein. Dann möge er sie einfach als Kommentar zur Diskussion stellen.

Ist die Ruhephase vorbei?!

Bekanntlich zähle ich ja meine eintreffenden Spammails. Die Tatsache, dass ich in den letzten Monaten wenig über die nackten Fakten geschrieben habe, deutet schon an, dass es zuletzt sehr ruhig geworden ist. Ruhig ist natürlich relativ: die absoluten Zahlen von immer noch 10 000 Spammails pro Monat sind natürlich trotzdem erschreckend.

Spamaufkommen je Monat in absoluten Zahlen

Diese Grafik unterstreicht mein subjektives Gefühl, dass nach einer Phase der Abnahme und Ruhe zuletzt wieder vermehrt Viagra-Angebote und ähnliches eintrudeln. Auch bei Betrachtung des Tagesdurchschnitts wird dieser Eindruck bestätigt. Der aktuelle Monat ist bis jetzt auf dem Niveau des Vormonats, mein Bauchgefühl sagt mir, dass es da leider noch Potential nach oben gibt.

Durchschnittliches Spamaufkommen je Tag

Ich sehe der Entwicklung sehr gespannt entgegen.