Nachgehakt: Schweini darf keine Wurst sein

Bastian Schweinsteiger hat den Kampf um seinen Spitznamen gegen einen Wurstfabrikanten (nein, nicht Herr Hoeneß) gewonnen.

Nachdem er ja gestern erneut sein momentanes Tief im Hauptberuf bestätigt hat, dürfte ihn dieser Erfolg sicherlich erfreuen und in seinem Selbstwertgefühl bestätigen. So ist der Name "Schweini" nun ausschließlich einem armen Würstchen Herrn Schweinsteiger vorbehalten. Ob meinem Rechtsempfinden diese Tatsache schmeckt, ist wieder etwas anderes.